Was wäre, wenn es uns als Menschheit mit vereinten Kräften gelingen würde, unseren wundervollen Planeten zu einem friedlichen Ort zu machen? Nur eine Utopie?
Gerade in Zeiten wie diesen fällt es leicht, so eine Vision als unrealistische oder naive Träumerei abzustempeln.
Doch was, wenn Menschen wie Martin Luther King Jr. ihren Traum aufgegeben hätten, nur weil andere nicht daran glaubten?
In der Geschichte gibt es viele solcher Beispiele: „Die Berliner Mauer wird niemals fallen.“ „Frauenwahlrecht wird es niemals geben.“ „Ein Gerät, mit dem man sich quer über die Kontinente unterhalten kann, ist nichts als Spinnerei“. Sätze wie diese gab es immer – genauso wie diejenigen, die sie widerlegt haben.
Immer wieder gab es Menschen, die trotz heftiger Widerstände an eine bessere Zukunft geglaubt haben. Menschen, deren Vertrauen in Veränderung andere inspiriert – und sie daran erinnert hat, dass sie selbst Teil dieser Veränderung sein können. Dass etwas in Bewegung kommt, wenn wir beginnen, gemeinsam zu handeln.
Isabella Haschke gehört zu diesen Menschen. Ihre Vision: Gelder sollen nicht in Waffen fließen, sondern in Friedensarbeit und Umweltschutz. Nur ein schöner Traum? Sagt wer?
„Wandern für den Frieden“ nennt sich der Verein, den Isabella gegründet hat. Was einst ganz allein begonnen hat, ist heute zu einer weltweiten Bewegung geworden, die Menschen verbindet. Beim letzten Peacewave Festival waren nicht nur zahlreiche Menschen gemeinsam auf der Straße, sondern auch online haben 2,8 Millionen Menschen ein Licht für den Frieden entzündet – als Zeichen der Hoffnung, der Verbundenheit und des Miteinanders.
DANKE, Isabella, für diesen Impuls, der so viele Herzen erreicht hat. Und DANKE an ALLE, die mitwandern, mitfühlen und auf ihre ganz eigene Weise dazu beitragen, dass aus einem Traum Schritt für Schritt gelebte Wirklichkeit wird.
Mehr über Isabellas Geschichte erfährst du in diesem Interview.
